Firmengeschichte

Die märchenhafte Entwicklung der Firma Heinz von Heiden entspringt keiner Traumvorstellung, sondern ist eine Erfolgsgeschichte, die in der Baubranche ihresgleichen sucht. Eine Verkettung von Zufällen, vorausschauender Ideen, harter sowie konsequenter Arbeit und natürlich einer obligatorischen Portion Glück führten zu dem Unternehmen, wie es sich aktuell am heutigen Stammsitz im ­niedersächsischen Isernhagen präsentiert.

1931 hätte es der Maurermeister Hein­rich von Heiden sicherlich nicht geglaubt, wenn ihm jemand prophezeit hätte, dass im Jahre 2006 in der Bundesrepublik und dem Nachbarland Österreich sein Name auf Bauschildern, Baustellen, Werbetafeln, Büros uvm. zu lesen ist. Er lieferte damals Bau-Qualität ausschließlich im Westfälischen.

So trat Heinz von Heiden in den sechziger Jahren die Nachfolge seines Vaters an. In den Achzigern setzte er gemeinsam mit dem Architekten Willi Mensching und der heutigen Geschäftsführerin Marita Hornfeck ganz neue Firmen­ideen um.

Das Lemgoer Baugeschäft wurde vollkommen umstrukturiert. Die ersten HvH-Typenhäuser als Grundstein für die jetzige umfangreiche Produktpalette wurden entworfen und der Firmensitz ins logistisch und strategisch günstiger gelegene Isernhagen bei Hannover verlegt. Kurz vor der Jahrtausendwende konnte der 10.000 Bauherr sein Haus beziehen und Marita Hornfeck übernahm als alleinige Geschäftsführerin das Unternehmen. Im partnerschaftlichen Zusammenspiel auf Augenhöhe mit dem Architekturbüro Mensching GmbH, entwickelte sich die Firma Heinz von Heiden zielsicher zu einer der ganz Großen im Einfamilienhausbau. Die stabile Eigenkapitaldecke des Unternehmens ermöglichte den zügigen, flächen­deckenden Expansionskurs gen Süden, sogar seit 2004 ins Nachbarland Österreich. Umfangreiche Investitionen in insgesamt vier Bemusterungszentren und eine Vielzahl von Musterhäusern trugen dazu bei, die starke Position im Markt zu festigen und gleichzeitig weiter auszubauen. Vorläufiger Höhepunkt der Erfolgsgeschichte ist der neue Verkaufsrekord des Jahres 2005. Es wurde ein Verkaufsumsatz von 435 Millionen Euro erzielt.